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Tonarbeiten13 1Die neue Welt

Viele sind sich der Zukunft bewusst,
doch auch darüber, dass wir sie verschmutzen?
Manche denken nur an sich
und wissen gar nicht, was für’ne Gicht
die Natur von den Menschen muss ertragen
und könnte sich täglich darüber beklagen!

Doch sie hält sich noch sehr zurück
und spielt nicht dauerhaft verrückt.
Man merkt schon, wie sie sich an vielen Stellen wehrt,
denn sie weiß bereits, dass es ist verkehrt,
was wir da machen, ohne viel zu überlegen,
denn die meisten denken nur an Geld und Bestreben.
Ihre Karriere muss die beste sein,
doch die Natur lassen sie allein.

Es gehen nicht umsonst junge Leute auf die Straße
und kämpfen für allgemein weniger Abgase,
denn sie möchten nicht in einer Welt da leben,
wo Müll und Konsum die Wege segnen.

Sie wollen einfach, dass jeder achtet,
und unser Denken nicht wird verfrachtet!
Sondern gut eingesetzt für die wichtigen Sachen,
die man sich ganz genau muss betrachten.
Nur mit gutem Plan – und dieser sei durchdacht –
Kann die Umwelt ein bisschen besser gemacht.

Dies fängt schon im Kleinen bei jedem Einzelnen an,
der schon viel zur Besserung beitragen kann.
Die einfachen Sachen machen es am Ende aus,
dass kein schlechtes Chaos wird daraus.

So hoff‘  ich, dass viele Leute denken mal daran,
dass man rund um die Uhr was tun kann,
denn nur so wird anderen präsent,
dass du für die Umwelt kämpfst!

Es sollte dir wert sein, alles dafür zu geben,
denn schließlich willst auch du
auf dieser Erde leben!
Außerdem sollte dir sein bewusst,
dass nicht alles sofort klappt ohne Frust.

Doch wenn alle mal an einer Leine ziehn
und nicht vor Angst ins Weite fliehn,
dann können wir es tatsächlich schaffen
und unsere Erde in eine angenehmere wandeln.

So setzt euch mit Sinn und Bedacht dafür ein,
denn die Welt soll unser aller sein!

(Benita Domann, MSS 11)

 

Stdteplanung8a 1Einfach so da!

Welt, die unser, Welt, die dein,
lass‘ sie lang erhalten sein.
Schaut euch an, ihr lieben Leut,
na, was seht ihr hier und heut?
Ja, richtig, kaum noch was vom Leben,
es wird in City und Karriere gegeben.
Denkt ihr ehrlich, die Kohle ist alles?
Dabei droht die Erde des Zerfalles.
Ihr wollt was für die Wirtschaft tun,
aber die Natur darf niemals ruhn.
Statt dass ihr hört, was sie euch sagt,
habt ihr sie mit Pestizid begrabt.
Schuld ist nicht der Bauer da,
sondern die Konsumentenschar!
Hier heißt es, auf Gewohnheiten zu verzichten,
um nicht noch Schlimmeres anzurichten.
Angemessen wäre ein fairer Job
Mit guter Bezahlung hop, hop, hop!
Ihr müsst euch gar nicht so viel dabei denken,
einfach ein Lächeln mal verschenken.
Zeigen, ich kann was verändern
Und nicht mutlos nur rumschlendern.
Immer bewusster die Sachen sich machen,
damit die Erde muss nicht krachen,
sondern weiter bestehn!
Ihr wisst im Grunde viel zu diesem Thema,
aber noch kein Umsetzungsschema.
Probieren und Schritte nach vorne gehen,
dann bleibt keiner alleine stehn.
Gehen wir zusammen den guten Weg,
denn jetzt ist es noch nicht zu spät!

(Benita Domann, MSS 11)

 

Kirchenfenster6e 1Halt!

Liebe, Kraft und Zuversicht,
Gott, du ewig leuchtend Licht.
Heil’ger Geist, kehr‘ bei uns ein,
wende uns’ren schwachen Schein auf Dich,
Lass‘ uns wissen, was jeder braucht,
und auch, dass Du an uns glaubst.
Hilf, dass wir zu uns selbst gelangen,
auch durch hartes, manches Rangen, gib Erkenntnis!

Mach‘  die Tür weit auf für jeden,
damit Du kannst den Segen geben, wenn Du kommst!

Du weißt, was in jedem Einzelnen steckt,
so pack‘ es auch und fahr‘ nicht weg mit uns.
Nimm uns alle an die Hand und zeige, was allein der Strand für Wege weist.

Die Erkundung ist allein unser Leben, für das wir auch ziemlich viel da geben, doch weise uns!
Lass‘ uns anderen helfen in Not, die nicht haben das täglich Brot, Dich!
Aber lass‘ auch uns erkennen, dass wir nicht schnell weg da rennen, sondern annehmen,
was Du uns schenkst!

Begleite auch uns, Deine Hilfe zu akzeptieren,
damit wir niemals können verlieren, Dich!
Gib uns die Erfahrung, Deine Gegenwart zu spüren,
sodass auch Du kannst uns sicher führen
auf unserem Weg.
Mach‘ uns klar,
wer ist da?
DU!, für alle Zeit.

Und zum Schluss erinnern wir uns dran,
„dass uns keiner überholen kann,
auf uns’rem eigenen Weg.“

(Benita Domann, MSS 11)

 

Save the world!

Traut euch was, ihr schließlich wer,
euch steht keiner kreuz und quer.
Ihr habt den Mut, was Starkes zu bewegen,
also solltet ihr alles dafür geben. Nur zu!
Ihr allein habt die Chance zum Leben,
also bitte nicht vergeben.
Nutzt sie, denn jeder kann sich zeigen
und nicht stumm da stehen bleiben!
Zuschaun heißen nicht die Sachen,
sondern nach Möglichkeit was machen.
Ihr wollt Zukunft, was denn noch?
So geht ihr direkt Bankrott.
Werben dafür bringt nicht viel,
denn die Natur, sie ist kein Spiel!
Sie ist unser Lebensraum,
doch das soll bleiben ein blasser Traum,
wenn ihr nicht begreift!
Ja natürlich, ich weiß, ihr habt’s begriffen,
doch E-Autos sind auch besch….!
Geht lieber mal vom Gaspedal,
sonst habt ihr zeitnah die größte Qual!
Mobilität sieht heute anders aus,
schau doch einfach mal kurz raus.
E-Bike ist der neue Trend,
aber der hat auch verpennt! Bitte wenden!!!
Ihr wundert euch über Asthma und Co,
aber warum und wieso?
Na, womit fahrt ihr denn zum Arzt
und an die Südsee, was ein Spaß!
Bald ist der Kurort überschwemmt,
weil keiner eine Grenze kennt!
Nur Geld, Job und Karrieresorgen,
aber was mach ich eigentlich morgen?
Da hock‘ ich auf dem Haufen da
von ganzer Konsumentenschar,
die nicht mehr weiß was nun?
Ganz einfach mal bei sich anfangen
und nicht die andern anprangen,
denn nur so geht’s!

Denn wenn ihr schon was verändert,
ist die Welt noch nicht gekentert!

Los geht’s!

(Benita Domann, MSS 11)