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Kalender 2018/19

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Deutsch

Ums Buch ist mir nicht bange,
das Buch hält sich noch lange.

Man kann es bei sich tragen
und überall aufschlagen.

Sofort und ohne Warten
kann dann das Lesen starten.

Im Sitzen, Liegen, Knien,
ganz ohne Batterien.

Gernhardt, Robert: Ums Buch ist mir nicht bange, in: In gemeinsamer Sache. Gedichte über Liebe und Tod, Natur und Kunst, Hamburg 2002, S. 60.

 

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Denn Lesen ist ein wichtiger Schlüssel für Bildungsfähigkeit und somit Voraussetzung jeglichen Lernens. Eine umfassende Lesekompetenz trägt entscheidend zur persönlichen Entwicklung und zur gesellschaftlichen Teilhabe bei.

Der zentralen Bedeutung des Lesens fühlen wir uns im Fachbereich Deutsch verpflichtet: In der Begegnung mit lyrischen, epischen, dramatischen und medialen Texten erwerben die Schülerinnen und Schüler Arbeitstechniken zum Leseverständnis sowie zur Analyse, Interpretation, Präsentation und Rhetorik. Darüber hinaus konfrontieren sie sich mit Fragen und Problemen, die im Schülerhorizont noch nicht verankert sind, spiegeln ihre Träume, ihre Phantasien, setzen sich kritisch mit dem eigenen Dasein auseinander und haben teil an „unzähligen Leben, die wir darüber versäumen und denen wir nirgendwo anders begegnen können als in unserer Phantasie und in der Kunst“ (Kehlmann, Daniel: Die Lichtprobe, FR vom 27.7.2009). Gerade an der Alfred-Delp-Schule ist es uns Deutschlehrerinnen und –lehrern ein besonderes Anliegen, die Schülerinnen und Schüler in der Auseinandersetzung mit Literatur zur Mündigkeit, zum Mut zur Kritik und zur Übernahme von Verantwortung zu erziehen.

Jedoch ist nicht nur das Verstehen Voraussetzung gesellschaftlicher Teilhabe, sondern auch das Verstandenwerden. Wer verstanden werden will, muss sich mündlich und schriftlich sicher ausdrücken können. Deshalb gibt es an unserer Schule für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 neben dem regulären Deutschunterricht Förderkurse zur Behebung von Rechtschreibschwächen und in der sechsten Klasse die Teilnahme am Lesewettbewerb. Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe erhalten die Gelegenheit, sich für den Wettbewerb „Jugend debattiert“ zu qualifizieren, an dem unsere Schule mit herausragendem Erfolg teilnimmt.

Eine Poetry-Slam-AG, ein Orientierungsstufentheater mit jährlicher Aufführung im Advent,  eine Theatergruppe für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9 mit jährlicher Aufführung, regelmäßige Theaterbesuche in Mainz, Wiesbaden und Darmstadt, ein Literaturcafé sowie Auftritte bekannter Rezitatoren und Sprachartisten wie Bas Böttcher regen zu lebendigen und aktiven Begegnungen mit Sprache und Literatur an.

Berichte aus dem Schulleben

  • Stopmotion-Video

    Preis für Playmobilfiguren geht an Schüler unserer Schule

    Stopmotion-Video zu Sozialen Medien

    Wir sind Vielfalt2„Ja, wir fahren nach Mainz“, so lautete die einhellige Antwort von Annika Eberlein, Antonia Braun und Melina Klumb, „und geben unser Bestes!“ Alle drei, bis Freitag vergangener Woche Schülerinnen der 10. Realschulklasse (10d), hatten gerade ihr Abschlusszeugnis im Beisein ihrer Eltern und Familien erhalten. Schon einen Tag später waren sie zur Endrunde des Wettbewerbs „Soziale Medien“ der Aktion „Wir sind Vielfalt“ ins Kleine Haus des Mainzer Theaters eingeladen.

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  • Theater "Corpus Delicti"

    Schüler der Alfred Delp-Schule leisten Widerstand!

    Ein Interview

    CorpusDelicti3Juli Zehs „Corpus Delicti“ war dieses Jahr das auserwählte Stück der Theatergruppe an der Alfred- Delp-Schule. Zu diesem Anlass haben wir mit dem berühmten Theaterkritiker, Philosophen und Menschenfreund Lupus Wolff gesprochen, der die letzte von insgesamt drei Aufführungen gesehen hat. Die Fragen stellte Hans Dudek.

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  • Abschluss 2018

     „Man feiere nur, was glücklich vollendet ist!“ (Johann Wolfgang von Goethe)

    Abschlussfeierlichkeiten der Haupt- und Realschüler

    Abschluss HS RS2Der rote Teppich war ausgerollt, die jungen Damen und Herren des diesjährigen Abschlussjahrganges an Haupt- und Realschulzweig beschritten ihn, bereit, sich ihren „Alfred“ (in Analogie zum legendären Oscar) abzuholen. Ein lebendiger und in sich froher ökumenischer Gottesdienst in der St. Bernhard-Kirche hatte den Grundstein gelegt für einen in Dankbarkeit für das gemeinsam Erlebte zu feiernden Tag.

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  • Erfolg bei "Jugend musiziert"

     „Olympiakaderschmiede Musik“ (Lisa Lutzebäck)

    Hanna und Sarah Thelen für ihre Erfolge beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ geehrt

    Ehrung Thelen2Lübeck, die Stadt an der Trave, ist seit dem Pfingstwochenende um ein weiteres Qualitätsmerkmal reicher: Neben Holstentor und Buddenbrookhaus ist von nun an der Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ untrennbar mit ihr verbunden. Und genau hier haben die Windesheimer Schwestern Hanna (18) und Sarah (15), von Kindesbeinen an der Kunst eng verbunden, einen hervorragenden zweiten Platz im Fach Gitarre bzw. einen dritten Rang im Fach Posaune erzielt.

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