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Kalender 2018/19

Kalender

Umwandlung der Haupt- und Realschule zu einer RS+

Das Gymnasium ab der siebten Jahrgangstufe und das kooperative Modell bleiben von den Veränderungen unberührt.

„Wir waren und sind von der Qualität der geleisteten Arbeit an unserer Haupt- und Realschule überzeugt – weshalb wir mit der Umstellung auf die Realschule plus auch längere Zeit warteten. Aber auch in Zukunft möchten wir durch die Wahl der kooperativen Form der Realschule plus diese gute Arbeit für die Schüler weiter leisten, das heißt im Berufsreifezweig eine starke pädagogische Ausrichtung, um den Schülern beim Lernen zu helfen, sowie die Betonung der Berufsorientierung unter anderem durch drei Berufspraktika“, erklärt Frank Klemm, stellvertretender Leiter des Gymnasiums. „Im Sekundarzweig werden die Schüler sowohl auf den Beruf etwa durch einen PC-Führerschein und einem Praktikum als auch auf den eventuell anstehenden Besuch der Oberstufe eines Gymnasiums durch entsprechenden Fachunterricht vorbereitet.“

Weiterhin bestehen bleibt das kooperative Konzept: Die Kinder werden in den fünften und sechsten Klassen – unabhängig ihrer Empfehlung aus der Grundschule – gemeinsam unterrichtet. Nach der sechsten Klasse sprechen Lehrer Empfehlungen für den weiteren Schulverlauf aus.

„Für die Kinder wird sich relativ wenig ändern. Für die Schüler der Realschule plus wird beim Abschluss der sechsten Klasse nach den Bildungsgängen, also Berufsreife oder Sekundarabschluss, unterschieden und nicht mehr nach Schulart, wie Haupt- oder Realschule“, berichtet Frank Klemm. Die Lehrer der Realschule plus werden zukünftig in beiden Bildungsgängen unterrichten. „Das Angebot an Wahlpflichtfächern verändert sich ein wenig. Das bedeutet auch neue Inhalte für die Lehrerinnen und Lehrer“, erklärt Frank Klemm. Mit der Umstellung gehen weitere Umstellungen in der Orientierungsstufe einher. Hier verändern wir die Klassengröße auf etwa 25 Schüler pro Klasse, das sind drei bis vier Schüler weniger als bislang“, erklärt Klemm. Zudem wird eine Chorklasse eingerichtet und es gibt eine Umstellung im Bereich der Fremdsprachen.

Mit 110 Lehrkräften, drei Sekretärinnen, drei Hausmeistern, einer Bibliotheksangestellten und etwa 1450 Schülerinnen und Schüler ist die Alfred-Delp-Schule die größte in der Trägerschaft des Bistums. Jedes Jahr werden 200 Kinder aufgenommen. Ab Februar, nach den Halbjahreszeugnissen, nimmt die Schule wieder Anmeldungen entgegen.

Weitere Informationen gibt es auf www.alfred-delp-schule.de oder telefonisch unter Tel.: 0671-483260.

Quelle (Text und Foto): Bischöfliche Pressestelle Koblenz

Berichte aus dem Schulleben

  • Stopmotion-Video

    Preis für Playmobilfiguren geht an Schüler unserer Schule

    Stopmotion-Video zu Sozialen Medien

    Wir sind Vielfalt2„Ja, wir fahren nach Mainz“, so lautete die einhellige Antwort von Annika Eberlein, Antonia Braun und Melina Klumb, „und geben unser Bestes!“ Alle drei, bis Freitag vergangener Woche Schülerinnen der 10. Realschulklasse (10d), hatten gerade ihr Abschlusszeugnis im Beisein ihrer Eltern und Familien erhalten. Schon einen Tag später waren sie zur Endrunde des Wettbewerbs „Soziale Medien“ der Aktion „Wir sind Vielfalt“ ins Kleine Haus des Mainzer Theaters eingeladen.

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  • Theater "Corpus Delicti"

    Schüler der Alfred Delp-Schule leisten Widerstand!

    Ein Interview

    CorpusDelicti3Juli Zehs „Corpus Delicti“ war dieses Jahr das auserwählte Stück der Theatergruppe an der Alfred- Delp-Schule. Zu diesem Anlass haben wir mit dem berühmten Theaterkritiker, Philosophen und Menschenfreund Lupus Wolff gesprochen, der die letzte von insgesamt drei Aufführungen gesehen hat. Die Fragen stellte Hans Dudek.

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  • Abschluss 2018

     „Man feiere nur, was glücklich vollendet ist!“ (Johann Wolfgang von Goethe)

    Abschlussfeierlichkeiten der Haupt- und Realschüler

    Abschluss HS RS2Der rote Teppich war ausgerollt, die jungen Damen und Herren des diesjährigen Abschlussjahrganges an Haupt- und Realschulzweig beschritten ihn, bereit, sich ihren „Alfred“ (in Analogie zum legendären Oscar) abzuholen. Ein lebendiger und in sich froher ökumenischer Gottesdienst in der St. Bernhard-Kirche hatte den Grundstein gelegt für einen in Dankbarkeit für das gemeinsam Erlebte zu feiernden Tag.

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  • Erfolg bei "Jugend musiziert"

     „Olympiakaderschmiede Musik“ (Lisa Lutzebäck)

    Hanna und Sarah Thelen für ihre Erfolge beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ geehrt

    Ehrung Thelen2Lübeck, die Stadt an der Trave, ist seit dem Pfingstwochenende um ein weiteres Qualitätsmerkmal reicher: Neben Holstentor und Buddenbrookhaus ist von nun an der Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ untrennbar mit ihr verbunden. Und genau hier haben die Windesheimer Schwestern Hanna (18) und Sarah (15), von Kindesbeinen an der Kunst eng verbunden, einen hervorragenden zweiten Platz im Fach Gitarre bzw. einen dritten Rang im Fach Posaune erzielt.

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